Allgemeines

Intelligente Städte werden nicht von intelligenten Geräten erstellt. Intelligente Gemeinschaften bauen sie auf


'Smart City' ist ein Begriff, den wir in den letzten fünf Jahren oft gehört haben. Aber was ist eigentlich eine intelligente Stadt? Die CES befasste sich mit dem Thema „Es braucht ein Dorf: Aufbau intelligenter Gemeinschaften“.

Ziel des Panels war es zu diskutieren, wie intelligente Städte nur durch die Zusammenarbeit miteinander verbundener Akteure erreicht werden können. Gastgeber des Panels war Rana Sen, die Smart City Leaderin von Deloitte Consulting, die das Panel sponserte.

Das Gremium wurde von Dr. Kathaleen Reid-Martinez, dem Chief Academic Officer der Oral Roberts University, Stephen Engblom, dem Global Director Cities von AECOM, Maksim Pecherskiy, dem CDO der Stadt San Diego, und Kevin Self, dem Senior Vice President Strategy in, gebildet die Abteilung Business Development & Government Relations bei Schneider Electric.

Rana Sen eröffnete das Panel und brachte seine Überzeugung zum Ausdruck, dass es dringend erforderlich ist, unsere Städte unter dem Druck exponentiell zunehmender Technologie wirklich zu verstehen.

Er fuhr fort zu beschreiben, wie die traditionellen Beziehungen zwischen Bürgern und ihren Regierungen sowie zwischen Privatunternehmen und Regierung völlig neu überdacht werden.

Zukünftige Studenten müssen belastbar und „digital flüssig“ sein.

Dr. Reid-Martinez begann die Diskussion mit einem kurzen Vortrag über die Zukunft der Hochschulbildung und ihre Rolle und Beziehung zu intelligenten Städten und intelligenten Standorten.

Sie sprach darüber, wie zukünftige Studenten eine neoliberale Haltung einnehmen müssen, die es erfordert, dass sie unabhängiger werden und ihr eigenes Lernen suchen, anstatt sich auf traditionelle Beziehungen zu einer bestimmten Institution zu verlassen.

Sie sagt, dass die nächste Generation von Akademikern „digital fließend“ sein muss. Dr. Reid-Martinez beschrieb, wie sich die Hochschulbildung darauf konzentrieren würde, gute Bürger für intelligente Städte zu schaffen.

San Diego möchte seine Daten für Sie verfügbar machen

Als nächstes diskutierte Maksim Pecherskiy, der ehemalige Software-Ingenieur, wie die Stadt San Diego ihre Beziehung zu Daten überdenkt.

Er sprach darüber, wie die Stadt daran arbeitet, das Wissen über die Daten in der Organisation zu reduzieren, um sie besser auffindbar, leicht zugänglich und zuverlässig zu machen.

Er sagt, dass das Datenteam in San Diego den Benutzern helfen möchte, intelligente Fragen zu Daten zu stellen und die richtigen Antworten zu erhalten.

Sie möchten dies tun, indem sie Benutzeroberflächen erstellen, die Menschen mit einer großen Datenmenge verbinden, die die Stadt sammelt. Während sich die Stadt ihren „Smart City“ -Zielen nähert, möchte das Datenteam Daten effektiv an einem zentralen Ort sammeln und den Menschen die Nutzung erleichtern.

Smart Cities müssen kooperativ und für alle von Vorteil sein

Kevin Self von Schneider sprach als nächstes darüber, wie seine Perspektive auf intelligente Städte auf die Entwicklung einer intelligenten Infrastruktur reduziert werden kann. Er sprach über Schneiders Rolle bei der Überholung von JFK, die sie wie eine kleine Smart City für sich behandeln.

Das Projekt ermöglicht es ihnen, ihre Ideen zu Infrastruktur und ökologischer Nachhaltigkeit zu testen.

Als nächstes sprach Stephen Engblom von AECON und erläuterte die Notwendigkeit horizontalen Denkens. Er plädierte dafür, dass die Infrastruktur für alle Bürger von Städten und nicht nur für die Oberschicht funktioniert.

Insgesamt zeigte sich das Gremium besorgt über den Datenschutz sowie den Handlungsbedarf von Kooperationspartnern und Denkern. Sie waren sich einig, dass der Weg zu wirklich intelligenten Städten nicht einfach ist, aber optimistisch über eine Zukunft mit neu erfundenen städtischen Umgebungen eingestellt ist.


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